Hilfen

Dieses Mal möchten wir mit euch über die Hilfengebung sprechen. Auch dieses Thema möchten wir zunächst aus Sicht des Reiters besprechen, damit klar ist wie Hilfen angewendet werden und was sie bedeuten. Die Philosophie der Hilfengebung wirklich zu verstehen ist wichtig, denn Hilfen an sich sind das Pendant zu den Kommandos beim Hund. Wir müssen verstehen, dass Hilfen nicht von Beginn an dem Pferd bekannt sind. Das bedeutet nur ein Reiter, der die Hilfengebung verinnerlicht hat, kann einem Pferd korrekte Befehle beibringen und erteilen. Bei allen Mängeln in der Hilfengebung entstehen Missverständnisse und das Pferd kann nicht so agieren, wie es der Reiter verlangt. In diesem Satz ist auch unsere wertvollste persönliche Erkenntnis enthalten: Ein Berittpferd, das mit einem „Problem“ zu uns kommt, muss meistens nur den korrekten Befehl erlernen. Manchmal kennen die Pferde selbst auch schon den Befehl und laufen von jetzt auf gleich bei Michelle wie verwandelt. Dies bedeutet, dass der Reiter die Hilfengebung nicht gut kennt und hier noch Nachholbedarf besteht. Deshalb arbeiten wir nie nur mit dem Pferd, sondern kombinieren den Beritt von privaten Pferden immer auch mit gemeinsamen Trainingseinheiten von Pferd und Besitzer. 

An diesem Beispiel sieht man schon, dass es bei dem Erlernen der Hilfengebung eigentlich nur um das gemeinsame Erlernen einer Sprache geht, die aber immer persönlich zwischen Pferd und Mensch individuell vereinbart werden kann. Hilfen, wie man sie aus dem Lehrbuch lernt, haben aber trotzdem einen wichtigen Sinn. Pferde werden oft nicht nur von einer Person geritten, deshalb stellen die lehrbuchmäßigen Hilfen eine Art Weltsprache dar, damit ein Pferd ohne Probleme von mehreren Personen geritten werden kann. Auch ist dieses System bereits über Jahrtausende immer wieder fortentwickelt worden, weshalb man sich also getrost die vorhandene Sprache beibringen kann und nicht erst eine neue Sprache mit seinem Pferd entwickeln muss. 

Diese interessante Sprache hat ein grundlegendes Bedürfnis: Sie sollte schnell und einfach aussprechbar sein, darf niemals zu komplex und vielschichtig sein und muss trotzdem eine Vielzahl von Befehlen für die vielen verschiedenen Lektionen beinhalten. 

Aus diesem Grund wurde die Sprache zum Pferd, also die Hilfengebung, auf die folgenden wesentlichen Elemente heruntergebrochen. 

-      Schenkelhilfen

-      Zügelhilfen

-      Gewichtshilfen

Jede dieser grundsätzlichen Hilfenarten hat selbstverständlich noch verschiedene Formen. Diese wollen wir grundlegend für das weitere kurz ansprechen, wer aber genauere Details erfahren möchte, tut gut daran populäre Lehrbücher heranzuziehen. Diese beschreiben die einzelnen Hilfen meistens sehr gut! 

 

Fangen wir von unten an und arbeiten uns hoch.

So betrachten wir zunächst die Schenkelhilfen. Schenkelhilfen werden nicht nur vom Absatz getätigt, sondern vom gesamten Bein. Deshalb sind wir auch absolute Gegner davon Schenkelhilfen mit Sporen zu erarbeiten. Wer eine Schenkelhilfe nur mit Sporen anwenden kann, der hat die Schenkelhilfe an sich nicht verstanden und diese niemals richtig erarbeitet, also sich und dem Pferd beigebracht. Wir nutzen Sporen lediglich in Prüfungen, um noch feiner und leichter mit dem Pferd zu interagieren, weil es sehr auf schnelle Reaktionen ankommt. 

Innerhalb der Gruppe der Schenkelhilfen gibt es den treibenden, biegenden, verwahrenden und den seitwärtstreibenden Schenkel. 

Der treibende Schenkel liegt am Gurt und wird mit leichtem Druck an den Pferdebauch angelegt. Dieser leichte Druck ist das Kommando, denn der nicht anweisende Schenkel liegt ebenfalls am Gurt. Der Druck wird vom gesamten Bein ausgeübt, indem wir die Beine quasi zusammenpressen. Ziel ist es diesen Druck so leicht wie möglich vorzunehmen. Wie wir dieses Ziel erreichen können wird noch besprochen, wenn wir uns mit der Ausbildung des Pferdes beschäftigen. 

 

Der biegende Schenkel basiert quasi auf dem treibenden Schenkel, denn auch der biegende Schenkel liegt am Gurt und übt leicht Druck aus, damit dass Pferd in Kombination mit anderen Hilfen die gewollte Biegung annimmt. 

 

Der verwahrende Schenkel liegt ca. eine Handbreit hinter dem Gurt und erfüllt den Zweck der „Leitblanke“. Er soll also verhindern, dass die Kruppe des Pferdes in einer Kurve ausbricht und sorgt damit dafür, dass die Hinterhufe in die exakte Spur eingreifen. Ein häufiger Fehler dabei ist, dass das Bein nach hinten- oben gezogen wird. Es soll allerdings nur leicht nach hinten gelegt werden. Läuft das Pferd wie gewollt, übt der verwahrende Schenkel keinen Druck aus. Reagiert das Pferd nicht auf die Hilfe kann Druck ausgeübt werden, dieser sollte aber gezielt punktuell eingesetzt werden und wieder aufgehoben werden, wenn das Pferd reagiert hat. 

 

Der seitwärtstreibende Schenkel liegt etwas hinter dem Gurt, aber nicht so weit wie der verwahrende Schenkel. Soll das Pferd vorwärts- seitwärts laufen, übt der Schenkel in dieser Position leichten Druck aus. 

 

Zwischeneinschub:Schon an diesen Grundlagen merkt man, wie fein die Hilfen vom Pferd unterschieden werden müssen. Das erfordert natürlich im Umkehrschluss von uns Menschen eine perfekte Anwendung, die vor allem im Detail ihre Fehler findet. Nur wer Hilfen wirklich korrekt und fein anwendet sorgt dafür, dass das Pferd die Hilfen wirklich voneinander unterscheiden kann. 

 

Gehen wir weiter nach oben kommen wir zu den Gewichtshilfen. Diese untergliedern sich in einseitig belastende, beidseitig belastende und entlastende Gewichtshilfen. 

Die Gewichtshilfen werden zu oft eher vernachlässigt. Sie haben aber großen Einfluss auf den Erfolg des Kommandos, denn am Rücken reagiert das Pferd sehr feinfühlig und kann deshalb sehr gut und schnell auf diese Hilfen reagieren. 

Gewichtshilfen basieren auf einem physikalischen Prinzip: Schwerpunkt. Das Pferd ist auf das Gleichgewicht angewiesen, wie wir auch. Verlagern wir unser Gewicht, verlagert sich der Schwerpunkt des Reiter- Pferdpaares und das Pferd verliert kurzzeitig sein Gleichgewicht. Dieses gleicht es ganz natürlich aus, indem es auf die Schwerpunktverlagerung (unsere Gewichtshilfe) reagiert. 

 

Bei der einseitig belastenden Gewichtshilfe folgt das Pferd also seitlich der Schwerpunktverlagerung. Die einseitig belastende Hilfe kommt deshalb bei allen Manövern vor, die Stellung und Biegung beinhalten. Also Kurven, Seitengänge, Volten und Zirkel, ich hoffe ich habe nichts Wichtiges vergessen. Hervorheben will ich extra die Handwechsel, bei denen das Pferd auch das Gleichgewicht umstellen muss, oder sollte. 

Belastet für diese Hilfe den jeweiligen (meistens den inneren) Sitzbeinhöcker. Bleibt dabei in der Hüfte aber unbedingt gerade, denn ein abknicken führt dazu, dass euer Gewicht gerade auf die andere Seite einwirkt, als ihr es wollt. Oder anders gesagt, wenn ihr abknicken wollt, belastet die entgegengesetzte Seite. Einfacher klingt es aber gerade zu bleiben. 

 

Die beidseitig belastende Gewichtshilfe reguliert zweierlei. Einmal benutzt man sie zur Vorgabe des Tempos. Schwingt man mit der Hüfte mehr mit treibt man das Pferd an. Bleibt die Hüfte eher passiv, arbeitet man gegen die Bewegung des Pferdes, was zur Verlangsamung führt. Egal ob beschleunigen oder bremsen die Hilfe sollte nur kurz und wirklich ganz fein angewendet werden. Oftmals sieht man Reiter, die mit ihrer Hüfte ihr Pferd regelrecht nach vorne schieben wollen, was dann ulkig aussieht und nicht zielführend ist. In solchen Fällen sollte vor allem das Bein als korrekte Hilfe verwendet werden. 

Andererseits beeinflusst die Gewichtshilfe maßgeblich die Versammlung des Pferdes. Liegt unser Oberkörper vor der Mittelachse liegt der Schwerpunkt beim Pferd sehr auf der Vorhand, weshalb es nach vorne ausweichen wird, um unter den Schwerpunkt zu kommen. Das heißt es wird schneller als gewollt, oder es wird gewollt schneller, wenn diese Methode bewusst eingesetzt wird. Verlagern wir den Schwerpunkt etwas hinter die Achse, wird das Pferd dazu angeregt die Hinterhand mehr unter den Schwerpunkt zu setzen. Es wird also die Hinterbeine weiter vorne Aufsetzen und mehr Gewicht auf die Hinterhand nehmen. So lässt sich der Galopp sehr gut „zusammenschieben“ und versammeln. Für das Springen ist dies extrem wichtig, weil es dem Pferd so leichter fällt einen guten Sprung zu zeigen, da die Bewegung sowieso schon aus der Hinterhand kommt.

 

Die entlastende Gewichtshilfe kommt vor allem in Lösungsphasen und bei jungen Pferden zum Einsatz. Aber auch im Parcours, um dem Pferd zwischen den Sprüngen ein wenig Entspannung zu gönnen und um durch einen freieren Galoppsprung mehr Vortrieb und dadurch eine schnellere Zeit zu erreichen. Der Oberkörper wird nur leicht vor die Senkrechte genommen. Niemals zu viel, denn sonst passiert es wie in der beidseitig belastenden Gewichtshilfe beschrieben, dass der Schwerpunkt nach vorne kippt. Gerade bei jungen, unerfahrenen Pferden führt dies zu erheblichen Problemen. Aber eine korrekte Entlastung führt zu einem freieren Rücken, deshalb kann sich das junge Pferd so besser an den Reiter gewöhnen. Das Gesäß bleibt im Sattel, es handelt sich nur um eine entlastende Gewichtshilfe, nicht um den leichten Sitz. 

 

Zusammenfassend gilt es noch zu erwähnen, dass wir wie gesagt das Gleichgewicht des Pferdes durch unsere Gewichtshilfe immer leicht durcheinanderbringen. Eine Gewichtshilfe muss deshalb sehr behutsam eingesetzt werden. Vor allem bei schwereren Reitern. Der Vorteil schwerer Reiter ist, dass die Hilfe noch feiner angewendet werden kann, weil eine minimale Einwirkung bereits besser ankommt. Ein leichter Reiter hat gerade bei der Gewichtshilfe mehr Arbeit bei der korrekten Erarbeitung der Gewichtshilfen, bis das Pferd wirklich auf unsichtbare Hilfen reagiert. 

 

Nun kommen wir zu den Zügelhilfen. Die Zügelhilfen basieren schon naturgemäß auf einem Hilfsmittel, nämlich Gebiss und Trense. Während wir bei Gewichtshilfen und Schenkeln uns zwingen können ohne Hilfsmittel zu reiten, sind wir bei den Zügelhilfen auf Hilfsmittel angewiesen. Daher werden wir auch nur zu leicht dazu verleitet diese Hilfsmittel zu missbrauchen. Deshalb ein kurzer Einschub zur Trense und zum Gebiss. Den einen kann es nicht scharf genug sein und den anderen nicht weich genug. Die einen greifen also zu immer dünneren Gebissen und Varianten, die nicht zu scharf aber schärfer sind und für die anderen kann ein Gebiss gar nicht dick genug sein. Beides ist aber nicht richtig. Ein zu dickes Gebiss ist genauso unangenehm im Pferdemaul wie ein zu dünnes. Bestenfalls sollte das Gebiss mit einem Profi gemeinsam ausgesucht werden, um das perfekte Gebiss zu finden. Auch die Trense sollte möglichst nicht auf Stellen drücken, an denen viele Nervenstränge liegen. Deshalb werdet ihr bei uns auch die Micklemtrense nie sehen, da sie an gleich mehreren sehr empfindlichen Stellen einwirkt. Natürlich laufen die Pferde damit viel besser, weil die Trense sehr viel empfindlicher einwirkt. Aber nun zurück zum Thema, wir möchten die Hilfengebung korrekt erarbeiten. Deshalb nutzen wir das perfekte Gebiss und eine möglichst weiche Trense, nur so können wir ehrlich die Zügelhilfen erarbeiten (dem Pferd also die Sprache mit den Zügeln beibringen), alles andere wäre erzwungen und letztlich erzeugt Druck immer Gegendruck, weshalb ein Teufelskreislauf entstehen kann, der das Pferd immer stumpfer werden lässt. 

Es gibt die annehmende, nachgebende, verwahrende, durchhaltende und seitwärtsweisende Zügelhilfe. 

 

Bei der annehmenden Zügelhilfe zieht man den Zügel leicht, ganz leicht, nach hinten. Im Idealfall drückt man einfach die Zügelfaust leicht zusammen (die korrekte Zügelfaust haben wir bereits unter dem Thema Sitz besprochen). Diese Hilfe ist von außen nicht sichtbar, aber spürbar für unser Pferd. Denkt daran das Pferdemaul ist extrem empfindlich, kleinste Einwirkungen haben also schon eine große Bedeutung. Die Zügelhilfen muss das Pferd auch effektiv erlernen, da es vor allem bei dieser Hilfengebung nicht Druck weichen soll, oder natürlich dem Gleichgewicht folgt, wie bei Schenkelhilfen und Gewichtshilfen. 

 

Wer Zügel annimmt muss sie auch wieder nachgeben. Der nächste Punkt ist also die nachgebende Zügelhilfe. Hatte die annehmende Zügelhilfe Erfolg, werden die Zügel wieder in die Ausgangsstellung verbracht. Die Ausgangsstellung ist immer eine leichte, konstante Verbindung zum Pferdemaul. Zügel die immer wieder durchhängen sind genauso schlecht, wie Zügel die dauerhaft starken Zug haben. Denn durchhängende Zügel führen nicht selten zu einem Ruck im Maul, sobald die Zügel aufgenommen werden. Musstest du die Faust also nur leicht anspannen, reicht es diese wieder zu lockern. Die Hand bewegt sich dabei im Optimalfall weder vor noch zurück, die Hilfe soll ja unsichtbar sein. 

 

Die verwahrende Zügelhilfe ist das Gegenstück zum verwahrenden Schenkel. Kommt dieser zum Einsatz braucht es auch die gegenüberliegende verwahrende Zügelhilfe. Das heißt der äußere Schenkel gibt die verwahrende Hilfe und der innere Zügel ebenfalls. Dazu müsst ihr den entsprechenden Zügel nur leicht annehmen. Im Prinzip wie bei der annehmenden Zügelhilfe, eben nur einseitig. Dabei musst du natürlich auch leicht mit dem äußeren Zügel nachgeben, denn das Pferd braucht auch Platz, um sich nach innen Stellen zu können. Die Bewegung kommt bei der Stellung aber nur aus dem Genick und ist daher nicht zu groß, das Annehmen und Nachgeben auf den jeweiligen Seiten ist also minimal.

Lasst außen aber nicht zu locker, denn sonst wird das Pferd über die äußere Schulter weglaufen. Lasst euch den äußeren Zügel immer auch als ein Teil der „Leitplanke“, die durch den verwahrenden Schenkel und den äußeren Zügel entsteht. 

 

Die durchhaltende Zügelhilfe ist im Prinzip eine annehmende Zügelhilfe nur, dass der Druck aufrechterhalten wird und nicht durch die nachgebende Hilfe sofort wieder aufgelöst wird. Der Druck wird aufrechterhalten, bis das Pferd im Genick nachgibt und sich vom Gebiss abstößt. Also in der Hand leicht wird. Sobald es dies getan hat wird der Druck aufgelöst und alles wieder weich. Aber denkt dran wir reden hier von sehr feinem Druck, die Faust spannt sich nur an. Die Hand zieht nicht nach hinten. Diese Zügelhilfe muss auch mit einem sehr guten Trainer erarbeitet werden, weil Druck immer Gegendruck erzeugt und deshalb viel falsch gemacht werden kann. Wir werden unter dem Punkt Trainieren mit Pferden noch Tipps geben, um diese Hilfe zu erarbeiten, aber trotzdem sollte man genau wissen was man tut. Daher ist es hier wirklich angebracht gewissenhaft mit einem feinfühligen Trainer zu arbeiten. Das Pferd muss dabei vor allem lernen was eine durchhaltende Zügelhilfe bedeutet und was es tun soll. 

Reißt man einfach am Maul, ohne dem Pferd gewissenhaft diese Zügelhilfe beigebracht zu haben, erzeugt man nur Gegendruck und muss noch mehr reißen. Aber wie gesagt hier geht es nur um die Theorie, alles Weitere kommt. 

 

Die seitwärtsweisende Zügelhilfe wird vor allem bei jungen Pferden angewandt und dient eigentlich nur der deutlicheren Hilfengebung. Hierbei wird die Hand einfach ein wenig seitlich vom Hals wegbewegt. Nur seitlich nicht nach hinten! 

Wir wenden diese Hilfe gerne auch bei Lumpi an, weil er immer wieder zu schräg und nicht mittig über den Sprung will. Nehmen wir die entsprechende Hand zur Seite, fällt es uns viel einfacher Lumpi in der Mitte zu halten. Natürlich ist das keine Dauerlösung, weshalb wir immer wieder intensiv an diesem Problem arbeiten müssen. 

 

Wer sein Reiten perfektionieren möchte, muss die Sprache zu seinem Pferd erarbeiten, nur so können Hilfen fein sein und miteinander kombiniert werden. Feine Hilfen, also eine optimale Verständigung zwischen Reiter und Pferd, sind der Schlüssel zu einem motivierten Pferd, dass mit Freude an der Arbeit teilnimmt und nur so ein Pferd gibt dem Reiter unglaublich viel zurück! Bedenkt vor allem es handelt sich bei den Hilfen um eine Sprache, die von beiden Seiten erlernt werden muss und das Pferd muss mehrere Hilfen miteinander kombinieren können, um die Lektion perfekt durchzuführen. Wir hoffen wir konnten euer Verständnis mit diesem Text schärfen. Es ist sicherlich kein Hexenwerk, aber jeder muss sich immer wieder daran halten verständlich mit seinem Pferd zu kommunizieren, das heißt jeder muss sich an die Sprache halten die das eigene Pferd einmal erlernt hat, oder die Sprache dem Pferd erst beibringen. Wer dies gewissenhaft befolgt wird schon erheblich weniger Probleme beim Reiten haben und vor allem eher verstehen warum eine Lektion einfach nicht funktionieren will. 

 

 

 

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  • Begeistert :)

    Top!
    Ich finde diese Idee und das was daraus geworden ist (mit der Wissensecke) einfach mega.
    Mir hat das einige Dinge nochmal klar gemacht und ist dadurch verständlicher geworden.
    Das Thema Hilfen finde ich allgemeinen auch ein wichtiges Thema, dass man sich immer wieder bewusst machen muss und mit dem man auch selbstkritisch umgeben muss.

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