Abreiten

Das Abreiten

 

Gliederung

1. Grundlegendes Verständnis

2. Selbstanalyse

3. Der richtige Plan führt zum Erfolg!

4. Zeitmanagement

5. Lösungsphase und Arbeitsphase

6. Trick 17

 

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich weiß leider nur noch schleierhaft wie es sich angefühlt hat das erste Mal auf ein Turnier zu fahren. Wie aufgeregt und angespannt man doch war. Alles war neu und ungewohnt. So viele kleine Dinge, die jetzt einfach nebenbei automatisch erledigt werden, haben einen so großen Aufwand verursacht. Und dann der kurze Schreckmoment, ob man wirklich die Gerte oder in meinem Fall die Krawatte eingepackt hat. 

Trotz all dem Stress, der Aufregung und der Angst zu versagen, denken Momo und ich heute sehr gerne an die guten, alten Zeiten zurück und werden immer ein wenig sentimental. Wie intensiv hat es sich angefühlt, wenn man den Sonnenaufgang für ein E- Springen auf der Autobahn erlebt hat. Der Sonne entgegen. 

Wie schlecht wurde einem von nur einem Happen, weil die Prüfung in einer Stunde losging. Und wie schwer war es, sich so richtig beim Reiten zu konzentrieren. Dinge, die im Training so intensiv erarbeitet wurden, waren auf einmal wie weggeblasen. Eine Kleinigkeit hat beim Abreiten nicht geklappt und schon war die Aufregung riesengroß. Und wehe die Co- Trainer (auch Mütter genannt) haben sich erlaubt etwas zu erwähnen, wenn auch nur beiläufig… Ui Ui Ui! 

Irgendwie kam man dann trotz der ganzen Aufregung immer mit einem warmen Pferd halbwegs gut vorbereitet in den Parcours oder das Viereck und hat dann extreme Freude empfunden oder einen ordentlichen Dämpfer verpasst bekommen. 

Ach, wie intensiv sich ein Turnier damals angefühlt hat. Zumindest wir hatten immer Schmetterlinge im Bauch.

 

Selbstverständlich arbeiten wir mit jedem Jahr weiter daran, dass diese Schmetterlinge auch bei den großen Turnieren schnell verfliegen, denn unterm Strich bedeuten die Schmetterlinge nur fehlende Routine. Und fehlende Routine ist für ein erfolgreiches Turnier Gift! Schnell vermetert der Reiter sich, bereitet das Pferd nicht perfekt vor oder überträgt seine Aufregung gar auf das Pferd. Und all das führt zu schlechten Ergebnissen. 

Nur warum erwähne ich diese Punkte jetzt? Was hat all das mit dem Abreiten zu tun? 

 

1. Grundlegendes Verständnis

Ganz einfach! 

Es geht beim Abreiten zu einem Teil darum, das Pferd warm zu reiten. Alle Muskeln und Bänder auf die kommende Belastung vorzubereiten und eins mit dem Tier zu werden. Aber das ist tatsächlich eben auch nur ein Teil des Großen und Ganzen. Perfektes Abreiten soll Pferd und Reiter auf genau das mentale Level bringen, das beide als Paar für die optimale Prüfungsrunde benötigen. Nehmen wir beispielsweise Püppi. Sie ist ein extremes Gewohnheitstier. Ist irgendetwas nicht exakt, wie sie es braucht und verlangt, ist sie sofort weniger aufmerksam. Was wiederum zu einem Fehler hier und zu einem Fehler dort führt. Deshalb ist es unser Job Püppi beim Abreiten genau auf das mentale Level zu bringen auf dem sie sich wohl fühlt. Nicht zu aufgeregt und nicht zu entspannt. Die Situation muss für sie so angenehm wie möglich sein und doch muss man sie ein klein wenig ankitzeln, damit sie den genau richtigen Arbeitsgeist mitbringt. Es muss für sie eben routinemäßig wie bei der Armee ablaufen. Während man Lumpi einfach nur ordentlich wach machen muss. Er muss richtig „on fire“ sein, damit er seine besten Leistungen zeigen kann. 

Es geht beim Abreiten auch nicht darum, Schwächen des Reiterpferdpaares noch schnell vor der Prüfung zu korrigieren. Das wird zuhause im Training erledigt! Es geht einfach nur darum zueinander zu finden und als Paar auf einer mentalen Ebene anzukommen, die die bestmögliche Grundvoraussetzung für die Prüfung schafft. Es geht darum ein letztes Mal vor der Prüfung Vertrauen zwischen Pferd und Reiter zu unterstreichen und dann kann es auch schon los gehen. 

 

2. Selbstanalyse

So weit so gut. Wie erreicht man das aber? Was sind Tipps, die uns geholfen haben? 

Nun als freiheitsliebender Mensch ist mir ein Tipp ganz besonders wichtig: Es gibt nicht den einen Fahrplan! Klingt blöd, ist es auch. Ich habe in vergangenen Blogbeiträgen schon so oft erwähnt, dass es immer auf das jeweilige Reiter-Pferd-Paar ankommt. Jeder muss sich selbst einschätzen und dann natürlich auch ganz genau sein jeweiliges Pferd betrachten. Beobachten, probieren und kontrollieren sind an dieser Stelle die wichtigsten Eckpfeiler des erfolgreichen Abreitens. Nehmt euch Zeit euch und euer Pferd ehrlich zu bewerten. Seid ihr selbst eher nervös auf dem Turnier oder seid ihr entspannt? Ist euer Pferd ein hibbeliger Trakehner oder doch ein gemütliches Tier? Für diese Einschätzung braucht ihr keinen Trainer, wichtig ist nur dass man ehrlich mit sich ist und sich nicht selbst betrügt, weil man glaubt, etwas anderes zu sein wäre besser. Überprüft auch in welchen Situationen sich das Pferd augenscheinlich sehr wohl fühlt und in welchen es Angst oder Unwohlsein empfindet. 

 

3. Der richtige Plan führt zum Erfolg!

Habt ihr euch und euer Pferd analysiert, könnt ihr nun euer individuelles Abreiten planen. Selbstredend haben die coolen Socken unter uns das Leben leichter, aber sind wir mal ehrlich, wie viele von uns sind wirklich so cool wie sie sich geben. Ein wenig Aufregung gehört immer dazu!

Für die Aufgeregten unter uns ist es immer ein guter Rat kurz vor der Prüfung bloß nichts Neues zu versuchen! Das heißt: probt auch zu Hause das Abreiten. Stellt euch zwei Sprünge auf den Platz und reitet als würdet ihr auf einem Turnier kurz vor der Prüfung reiten. Überlegt euch was ihr gut könnt und wo es noch hapert. Wie fühlt ihr euch mit eurem Pferd am wohlsten? Baut dann vor der Prüfung vor allem jene Lektionen in das Abreiten ein, die ihr sicher beherrscht. Das stärkt das Vertrauen so kurz bevor es drauf ankommt. Lasst Dinge, die im Training noch nicht sitzen, lieber weg. Auf dem Vorbereitungsplatz löst ihr die Probleme sowieso nicht. Streitet euch auch nicht mit dem Pferd im Vorfeld. Das immer eher steife Pferd muss auch nicht vor der Prüfung perfekt weich geritten werden. Lars Meyer zu Bexten, ein sehr erfolgreicher Trainer, hat uns mal gesagt „Abreiten sei ein einziger Kompromiss“. Es geht nur darum Vertrauen zu schaffen, um mit gemeinsamer Stärke in den Parcours zu reiten. Eben das Beste aus dem machen, was man hat!

 

So kann es, um die Ruhe und Konzentration beider zu stärken, zum Beispiel hilfreich sein die ersten Sprünge mit Vorstangen zu absolvieren. Auf diese Weise könnt ihr ohne Stress in das Springen kommen, ohne dass ihr euch total vermetert. Wir reiten tatsächlich auch erstmal zwei, drei Mal über einen richtig kleinen Sprung, einfach damit die Pferde kurz in Ruhe ohne Stress gedanklich bei der Aufgabe ankommen können. Außerdem ist das natürlich die beste Art die Gelenke und Bänder etc. schonend zu erwärmen (selbstverständlich ist man im Vorfeld schon Schritt, Trab und Galopp geritten).

 

Man darf allerdings nicht zu oft Springen. Das Pferd soll warm in den Parcours gehen und nicht erschöpft. Wir erleben es tatsächlich extrem oft, dass Pferde vor allem vor kleinen Prüfungen halb tot geritten werden und dann mit Schaum zwischen allen Beinen irgendwie mit der letzten Puste über die Sprünge kriechen. Nicht gut! Lässt man die zwei, drei ganz kleinen Sprünge am Anfang weg, halten wir uns an die Regel 3 Steiler und 3, wenn es geht nicht mehr als 4 Oxer und dann noch einen letzten Sprung (je nach Wohlbefinden, Anforderung und Pferd Steiler oder Oxer). Heißt nach 7-9 Sprüngen auf dem Abreiteplatz gehen wir in den Parcours. Hier aber auch wieder der Tipp: achtet auf euch selbst und auf die jeweilige Tagesform. Ist das Pferd oder der Reiter stark nervös macht es Sinn lieber einen oder zwei kleine Sprünge mehr zu absolvieren und dafür weniger höhere (was auch immer für den jeweiligen Stand der Ausbildung Höhe bedeutet). Sind Reiter und Pferd sehr schnell aufeinander eingestellt und warm geworden, macht es durchaus Sinn eher an der unteren Grenze der Sprungzahl zu bleiben, damit das Pferd so frisch wie möglich in den Parcours geht. 

 

Also kurze Zusammenfassung: Das Pferd und der Reiter müssen beim Abreiten zueinander finden und so ruhig wie nötig werden. Oder bei eher lässigen Reiter-Pferd-Paaren so aufgekratzt wie nötig. Springt nicht zu viel und nicht zu wenig, bevor ihr in den Parcours geht. Denkt immer daran: Probleme werden nicht beim Abreiten gelöst, sondern es werden Kompromisse geschlossen. Habt ihr die Sprunghöhe, die euch im Parcours erwartet ein, zwei Mal absolviert, lasst es gut sein und geht in den Parcours. Mehr Versuche machen an der Stelle nicht sicherer, sondern eher unsicherer. Denkt dran Pferde sind auch nur Menschen und haben eine begrenzte Kondition. 

 

4. Zeitmanagement

Wichtig ist auch das Zeitmanagement. Immer wieder hört man von eher einfältigen Trainern Aussagen wie: „Man geht immer 15 Starter vorher aufs Pferd.“ Manche meinen sogar erst 10 vorher aufs Pferd zu gehen. Die Wahrheit ist hier aber leider auch wieder nicht so einfach. Es kommt, wie schon so oft, auch beim Zeitmanagement auf das jeweilige Paar an. Und vor allem auf die Prüfung. Reitet ihr lieber lange Schritt, solltet ihr eher aufs Pferd gehen. Manche traben erstmal ausgiebig am langen Zügel und benötigen dafür mehr Zeit. Andere sind schnell mit dem Abreiten durch und brauchen weniger Zeit. Wichtig ist, dass ihr zuhause bei einer Generalprobe überprüft, wie lange ihr braucht, um das Pferd an sein Leistungspeak zu bringen. Also an den Punkt, an dem das Pferd die beste Leistung und Konzentration erbringt. An dieser Zeit könnt ihr euch dann für das Turnier orientieren. Denkt immer daran, auf dem Turnier ist nochmal alles anders und könnte etwas länger dauern. Es ist aber wichtig nicht zu lange und nicht zu kurz abzureiten. Deshalb übt das zuhause. Umso genauer und zuverlässiger trefft ihr den Punkt auf dem Turnier. Das heißt als groben Anhaltspunkt kann man sich daran orientieren 15-20 Reiter vorher aufs Pferd zu gehen. Bei kleinen Prüfungen eher Richtung 20 Reiter vorher, da die Parcours nicht so lang sind. Überhaupt finde ich es sinnvoller die Zeit, die man hat, ungefähr auszurechnen und dann eben eine halbe Stunde bevor man dran ist, aufs Pferd zu gehen (oder wie viel Zeit man auch immer braucht). Pro Starter rechnet man ca. 1:30min für die Runde und dann immer noch 60sek. zum Einreiten. Also zwischen 2min und 2:30min werden pro Starter benötigt. Überprüfen kann man diese Berechnung anhand der ersten Reiter. Durch die ersten Starter weiß man ziemlich genau wie lange der Parcours im Schnittdauert.

 

5. Lösungsphase und Arbeitsphase

Das Lösen der Pferde ist meiner Meinung nach das A und O des Abreitens. Im Grunde genommen besteht eigentlich der größte Teil in der Lösung des Pferdes. Also darin das Pferd trotz der Aufregung des Turniers locker und aufmerksam an den Hilfen zu haben. Darauf zu achten, dass das Pferd entspannt arbeiten kann und sich nicht ungewöhnlich versteift. Wie schon erwähnt, geht es nicht darum ein immer steifes Pferd kurz vor der Prüfung weich zu reiten, aber es sollte im besten Fall so gelöst wie möglich sein. Viele Pferde können den ersten Schock der aufregenden Atmosphäre bei einem länger angelegten Schrittprogramm überwinden. Gefolgt von einer ausgiebigen Trabeinheit die auf das lockere Vorwärts- Abwärts angelegt ist. Man kann die Pferde hierbei auch viel Loben so beruhigen sie sich meistens noch schneller. Aber auch an dieser Stelle soll der Hinweis nicht fehlen, dass ihr am besten zu Hause probt, wie ihr euer Pferd am effektivsten lösen könnt. Eigentlich hat ja jeder für zu Hause schon seine ganz eigenen Tricks. Diese gilt es dann einfach auch auf dem Turnier anzuwenden. Auch wenn alles anders ist, muss alles gleich bleiben. 

Erst wenn das Pferd gut gelöst und entspannt ist, lohnt es sich die eigentliche Arbeit aufzunehmen. 

 

Also das Pferd zu schließen und auf die Prüfung vorzubereiten. Erstmal den Galopp ordnen und wenn dieser ordentlich funktioniert die ersten kleinen Sprünge. Selbstredend bedeutet „ordentlich“ je nach Ausbildungsstand und Anforderung etwas anderes. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen das Pferd erst ordentlich zu lösen und dann fernab jeglicher Sprünge eine gewisse Ordnung zu erarbeiten. Ziel ist es in dieser Phase, dass die Pferde an die Hilfen kommen und diese freudig annehmen. Außerdem soll eine positive Spannung aufgebaut werden. Auch die Aufmerksamkeit muss in dieser Phase gefördert werden. 

 

Dann erst geht es an die ersten Sprünge. Ganz kleine Sprünge. Sprünge, die euch auf jeden Fall unterfordern. Einfach erstmal aus dieser positiven Arbeit in die nächste Phase reinkommen. Nichts sollte bei den ersten paar Sprüngen schief gehen. Aufregung ist an dieser Stelle komplett falsch. Einfach „drüber fallen lassen“ wie man so schön sagt. Dann kann man sich den Steilsprung zwei Löcher Höher machen und dann nochmal drei. Es kommt immer auch auf die Prüfung an, die geritten wird. Hat man einen noch etwas kleineren Steilsprung gesprungen als einen im Parcours erwartet, geht man schon zu einem Oxer, der wieder etwas kleiner ist, als der Steilsprung, den man gerade gesprungen ist. Auch den Oxer baut man sich dann zwei, drei Mal höher (gegebenenfalls breiter) und dann gibt es wie auch vorher schon immer zwischendurch eine neue Schrittpause. Denkt immer daran Schrittpausen einzubauen! Das vergisst man tatsächlich schnell mal in der Aufregung. Wenn das Zeitmanagement passt, habt ihr nach dem letzten Oxer ungefähr noch 5 Minuten bis zum Start. Das heißt nach dem letzten Oxer macht ihr eine Schrittpause von 2 Minuten und dann einen letzten Sprung. Je nach Geschmack Oxer oder Steilsprung. Die meisten wählen noch mal einen letzten höheren Steilsprung. Wir machen das immer vom Pferd abhängig. Hat ein Pferd beispielsweise noch Unsicherheiten am Oxer kann es Sinn machen einen letzten nicht ganz so hohen Oxer fürs Vertrauen zu springen. Püppi springen wir gern nochmal eine weite und dichte Distanz am Steilen, um sie aufmerksam zu machen und trotzdem den Fluss zu fördern. Lumpi ist wie ihr wisst „on fire“ am besten, also nochmal schön „fliegen lassen“.

 

Insgesamt kann man also sagen, dass das Abreiten kein Training ist, sondern eine ganz eigene Lektion. Nur wer es schafft sich und sein Pferd an den genau richtigen mentalen Punkt zu bringen, kann perfekte Ergebnisse erzielen. Oder schafft zumindest beste Voraussetzungen dafür. Seid ehrlich mit euch und trainiert zuhause. Findet euren eigenen Rhythmus und lasst euch nur von ganz besonderen Menschen reinreden. Abreiten ist eine vor allem mentale Vorbereitung, deshalb gibt es kein Schema F. Auch wenn grundlegendes bei allen Gleich ist, achtet jeder Profi bei jedem Pferd auf die unterschiedlichsten Dinge. Das könnt ihr auch bei eurem Pferd und euch selbst. Routine spielt eine ganz große Rolle. Und natürlich das Vertrauen. Macht euch das Vertrauen zwischen Reiter und Pferd nicht kaputt, weil ihr es vor der Prüfung perfekt machen wollt. Nehmt lieber hier und da einen Abstrich in Kauf und macht es dafür dem Pferd so angenehm wie möglich. 

 

 6. Trick 17

So jetzt gibt es von mir nur noch einen Trick 17. Rennfahrer gehen die Rennstrecke in Gedanken Kurve für Kurve nochmal durch, bevor es hart auf hart kommt. Manche gehen sogar soweit, dass sie in Gedanken die Runde fahren und ein Helfer die Zeit stoppt. Die Aufgabe ist es die Runde in Gedanken genauso schnell zu fahren wie in echt. Heißt bei einer zu fahrenden Runde von 1:30min, muss der Rennfahrer die gedankliche Runde genau nach 1:30min beenden können. Der Helfer kontrolliert dann, ob der Rennfahrer die 1:30min richtig angesagt hat. Ziel der Übung ist es, dass der Rennfahrer jeden Zentimeter und jeden Brems- und Lenkpunkt genau kennt, denn nur wenn er alles perfekt beherrscht kommt er auch in einer gedanklich gefahrenen Runde bei genau 1:30m im Ziel an. Wir lernen aus diesem Beispiel wie wichtig es ist, den Parcours perfekt zu kennen. Und es macht unglaublich viel Sinn, sich beim Abreiten immer wieder kurz Zeit zu nehmen, um den Parcours in Gedanken zu springen (nutzt dazu die Schrittpausen!). Je besser ihr euch jede Kurve und jede Wendung vorstellen könnt, desto sicherer habt ihr die Runde in der Stresssituation im Kopf. So erspart ihr euch lange Wege oder kurze Schreckmomente, weil ihr nicht schon vor der nächsten Aufgabe die darauffolgende Aufgabe im Kopf hattet. 

 

Aber jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Beobachten, Probieren, Kontrollieren und dann natürlich beim Gewinnen! Und lasst euch eure hoffentlich erarbeitete Sicherheit nicht auf dem Weg zur Prüfung nehmen. Plant auch dafür Zeit ein, um nicht in Stress zu geraten.

Denkt dran wie immer gilt: Habt ihr Fragen oder Anmerkungen immer raus damit! Wir freuen uns immer, wenn rege Gespräche entstehen und auch wir von euren Erfahrungen profitieren dürfen! 

 

Liebe Grüße 

Euer Team Momo

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Passende Artikel